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:: BetreuungsGebiete
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Tieren und Pflanzen
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NSG Boberger Niederung
Lage:
Das Gebiet liegt im Bezirk Hamburg-Bergedorf unterhalb der B5 beim StadtteilMümmelmannsberg
Verkehrsanbindung:
S-Bahnhof Mittlerer Landweg / Buslinie 221 (Haltestellen Mittlerer Landweg 3, Billwerder Billdeich 356, Boberger Furtweg oder Bojendamm) / Buslinie 330 (Haltestellen Billwerder-Kirche, Billwerder Billdeich 174 oder Mittlerer Landweg 3) / Buslinie 132 (Haltestellen Boberg, Am Langberg, Kirchsteinbek oder Steinbeker Grenzdamm) / Buslinie 131 (Haltestellen Unfallkrankenhaus, Boberg oder Steinbeker Grenzdamm) / Buslinien 134 und 234 (Haltestellen Moosberg oder Richard-Linde-Weg).
Besonderheit:
Das 350ha große NSG Boberger Niederung wurde 1991 unter Schutz gestellt. Im Gebiet besteht relativ kleinflächig eine außerordentliche Biotopvielfalt, die einen entsprechenden Artenreichtum zur Folge hat. Hervorzuheben ist die Binnendüne, die bundesweit zu den am stärksten gefährdeten Biotoptypen gehört.
Im NSG wachsen ca. 650 Pflanzenarten darunter viele stark gefährdete oder am Rande ihres Vorkommens auftretende Arten.
Entstehung:
Das NSG umfasst Randbereiche und Talzonen des nacheiszeitlichen Elbeurstromtals mit sehr unterschiedlichen Lebensräumen. Der Geesthang wurde vom Schmelzwasser geformt. Aus dem Urstromtal der Elbe wurde Sand aufgeweht, der sich vor dem Geesthang ansammelte.

Es entstanden bis zu 25m hohe Binnendünen. Das aus den Hangquellen austretende Wasser konnte, durch die aufgewehten Dünen behindert, nicht mehr vollständig zur Bille abfließen. Ein See entstand, der verlandete und zu einem Erlenbruchwald heranwuchs. Das heutige Achtermoor entstand. Auf tieferliegenden Dünenflächen wurde mit dem Elbhochwasser Kleiboden abgelagert, ein Vorgang der erst mit den Eindeichungen im Mittelalter zum Stillstand kam. Hier entstanden Marsch-Flächen.
Der Mensch hat auf vielfältige Weise in diese Landschaften eingegriffen. Durch Eindeichung und Entwässerung der Marsch wurde eine intensive landwirtschaftliche Nutzung möglich. Mehrere ehemalige Hofstellen sind heute noch an der Vegetation erkennbar. Nach 1945 wurde im Achtermoor Brenntorf abgebaut, wobei die beiden Teiche entstanden sind. Seit Nutzungsaufgabe wachsen wieder Erlen, Birken und Weiden als Bruchwald (nährstoffreiches Niedermoor) heran. Der Sand der Binnendüne ist zum großen Teil abgebaut worden und vor allem zur Geländeerhöhung für neue Stadtteile wie Hammerbrook und Billbrook und den Bahndammbau verwendet worden.
Der Schwerpunkt des Abbaus lag in den Jahren 1903 - 1909. Der Abtransport des Sandes fand mit einer Kleinbahn statt, deren Trasse auf dem heute das Gebiet in Ost-West-Richtung durchquerenden Hauptwanderweg lag.
Nur weil man sich in den zwanziger Jahren nicht über den Sandpreis einigen konnte, blieb der bereits gerodete Dünenrest als offene Binnendünenlandschaft erhalten.
Beim Bau der Autobahn A1 nach Lübeck wurde noch einmal Sand im Gebiet gewonnen - der Ohlenburger Teich entstand, der seit dem Bau der Gr0ßsiedlung Mümmelmannsberg als Badesee genutzt wird.
Auch der Geesthang wurde stark verändert. Zunächst hatte sich durch Beweidung eine baumarme artenreiche Heide- und Trockenrasenlandschaft entwickelt. Anfang des Jahrhunderts begann ein mehrere Jahrzehnte dauernder Abbau von Ton zur Ziegelherstellung. Durch den Abbau erhielt der Hang seine terrassenförmige Struktur.
Nach Nutzungsaufgabe bewaldeten sich die meisten der Hang- und Terrassenflächen.
Ökologie, Tiere, Pflanzen
Kleinflächig wechselnde Standorte ermöglichen im NSG einen außergewöhnlichen Biotop- und Artenreichtum.
Zum Einen ist der Dünenkörper durch häufige Sandumlagerung bei stärkeren Winden in Bewegung, so dass ständig neue Pionierstandorte etwa für Silbergras, Sandsegge und Kriechweide entstehen können.
Neben der Binnendüne finden sich im NSG andere Sandbereiche mit Heide und Trockenrasen,
übersandeter
Eichen-Krattwald, Moorflächen, Stillgewässer, Gräben, ehemalige Kanäle, die Bille und die Ladenbek, Abgrabungssenken, der Geesthang mit Quellen, Orchideenterrassen (ermöglicht durch den kalkhaltigen Boden mit Staunässe und sonnenexponierter Ausrichtung), Ruderalflächen (ehemalige Hof- und Ziegeleigelände), Grünland und Wälder (vor allem vom Menschen unbeeinflusste Pionierwälder aber auch standortfremde Aufforstungen).
Im NSG wachsen viele stark gefährdete oder am Rande ihres Vorkommens auftretende Arten. Über 100 der hier vorkommenden Pflanzenarten sind auf der Roten Liste der gefährdeten Arten verzeichnet. Das NSG ist also reich an botanischen Kostbarkeiten, unter anderem:
Seltene Rosen-, Weiden- und Birkenarten, Wildobst,
Karthäuser Nelke, Blaugrünes Schillergras, Berg-Sandköpfchen, Fetthenne, Storchschnabel, Sand-Vergißmeinnicht, Heide-Nelke, Frühlings-Spark, Golddistel, Nickende Distel, Berg-Johanniskraut, Natternkopf, Odermennig, Glockenheide,
Breitblättriges Knabenkraut, Fuchs´sches Knabenkraut, Ochsenzunge, Wiesen-Knöterrich,
Sumpf-Stendelwurz, Baltischer Enzian, Sumpf-Herzblatt, Großes Zweiblatt, Gamander-Ehrenpreis, Kleines und Rundblättriges Wintergrün, Fichtenspargel, Winterschachtelhalm, Echtes Tausendgüldenkraut,
Milzkraut, Flaches Quellried, Torfmoose,
Wollgras, Fieberklee,
Sumpfblutauge,
Schwanenblume, Seekanne, Wasserfeder,
Krebsschere, Wasserhahnenfuß und Gelbe Teichrose.
Trotz dieser Fülle darf nicht übersehen werden, dass viele der seltenen Arten auch im NSG rückläufig bzw. ganz verschwunden sind (wie z.B. die Wiesen-Küchenschelle).
Unter den vorkommenden Tierarten sind bemerkenswert:
Zwergmaus, ein Einzelnachweis der Haselmaus, Rebhuhn,
Bekassine,
Wachtelkönig, Heidelerche,
Braunkehlchen, Haubentaucher,
Kiebitz,
Neuntöter,
Pirol,
Nachtigall, Kolkrabe,
Schwarzspecht
, Rohrweihe, Habicht,
Zauneidechse,
Moorfrosch,
Seefrosch und neuerdings wieder die
Kreuzkröte.
Charakteristisch für das NSG ist aber vor allem die große Insektenvielfalt. So kommen mindestens 120 Hautflüglerarten vor (darunter 56 Bienen- und 43 Grabwespenarten), wovon 14 Arten auf der bundesdeutschen Roten Liste verzeichnet sind. Früher war die Zahl der Hautflüglerarten im NSG vermutlich erheblich höher, erst in den letzten Jahren ist sie wieder leicht ansteigend.
26 Libellenarten: darunter Große Moosjungfer,
Grüne Mosaikjungfer, Schwarze und Blutrote Heidelibelle und
Glänzende Smaragdlibelle und
16 Heuschreckenarten - darunter
Warzenbeißer, Zwitscher-Heupferd, Gefleckte Keulenschrecke, Panzers Grashüpfer und die wieder aufgetauchte
Blauflügelige Ödlandschrecke
- wurden nachgewiesen.
Auch die Falterarten
Blutströpfchen, Rotbraunes Ochsenauge,
Bläulinge,
Feuerfalter, Grüne Beifußeule und Dickkopffalter leben im Gebiet, ebenso wie
Ameisenlöwe, Stierkäfer, Dünen-Sandlaufkäfer, Wasserspinne, Sumpfschnecke und Erbsenmuschel.
Entwicklung des NSG:
Auch unabhängig von menschlichen Eingriffen hat sich in den letzten Jahrzehnten das Gesicht der Fläche sehr verändert. Durch die fortschreitende Sukzession haben sich viele offene Standorte bewaldet, auch auf den Trockenrasen setzten sich zunehmend Zitterpappeln und Birken durch. Das örtliche Gartenbauamt hat zudem bedeutende Trockenrasen- und Dünenflächen mit Kiefern, Ahorn, Lärchen und anderen Arten bepflanzen lassen. In kleinen Gruppen wurden standortfremde Arten gepflanzt, wie Robinie, Roteiche, Späte Traubenkirsche und Hybridpappeln, die sich z.T. auch selbst weiter verbreiteten. Auch wurden Hangterrassen von Privaten als Gartenbauflächen genutzt und mit Forsythien bzw. Amerikanischer Weide bepflanzt.
Vegetationsveränderungen haben sich auch durch eine unnatürlich hohe Nährstoffzufuhr ergeben, etwa über die Luft (vor allem Stickstoffverbindungen durch Autoabgase und Kraftwerke) und die angrenzende und z.T. sogar im NSG liegende intensive Landwirtschaft. Auch nach Unterschutzstellung wurden als Zugeständnis an die Landwirtschaft acht Hektar Ackerflächen bis 31.12.1998 von den Regelungen der Verordnung (Pestizidverbot und Düngebeschränkungen) ausgenommen. Die Eutrophierung erklärt vermutlich das zügige Vordringen des häufig Monokulturen bildenden Landreitgrases auf den Trockenrasenflächen. Ebenso war die Heide rückläufig, was aber auch stark durch die Trockenheitsschäden 1995/96 verursacht wurde.
Auch in den Gewässern wird die Nährstoffanreicherung deutlich: so münden Klärgrubenüberläufe in die Bille, zeigt der Boberger See in den letzten Jahren vermehrtes Algenwachstum und auch der früher nährstoffarme Haarteich (Abb. links) wurde vor allem durch Nutzungen als Badeplatz, Hundespielplatz, Pferdetränke und Angelgewässer nachteilig verändert.
In der Marsch wurde der Grundwasserstand abgesenkt, vor allem aber die Bille wurde massiv verändert. Da ihr die Wasserzufuhr abgeschnitten wurde (die eigentliche Bille entwässert heute über den Bergedorfer Schleusengraben und die Krapphofschleuse), ist sie quasi ein stehendes Gewässer geworden. Zudem ist ihr Wasserstand abgesenkt, so dass sie östlich der Autobahn um bis zu 50cm hoch gepumpt wird, um Richtung Elbe zu entwässern. Durch die nur minimale Fließgeschwindigkeit lagert sich Sediment in der Bille ab. Deshalb wird die Bachsohle regelmäßig geräumt, wobei wertvoller Pflanzen- und Kleintierbestand vernichtet wird.
Große Probleme resultieren aus der Tatsache, dass der überwiegende Teil des NSG jahrzehntelang als Grünanlage eingestuft war. So hat das NSG eine Reihe bisheriger Nutzungen übernehmen müssen (ein Segelfluggelände, zwei Angelvereine haben Pachtgewässer im NSG, Baden und Lagern am Boberger See ist gestattet). Der Besucherdruck ist durch viele Großbauvorhaben enorm gewachsen. Viele Besucher, die das Gebiet weiterhin vorrangig als Naherholungsgebiet betrachten, halten sich nicht an die Ge- und Verbote der NSG-Verordnung. Es besteht ein enges Geflecht von Pfaden und viele Besucher werden selbst abseits dieser Pfade angetroffen, Abfälle werden achtlos fortgeworfen, Naturschutzschilder und Wegeführungen vorsätzlich zerstört (so wurde das Anleingebot für Hunde auf zahlreichen Schildern ausgekratzt), Reitwegekennzeichnungen abmontiert, Betreuer bedroht, Erholungsinfrastruktur zerstört oder beschädigt und Feuer entfacht. Der Ansprache von Hundbesitzern auf das Anleingebot durch Ranger des Forstamtes folgten Leserbriefbeschwerden und Unterschriftenlisten von Hundebesitzern für mehr Hundefreilauf. Der Naturschutz bewegt sich hier in einem schwierigen Umfeld.
Landschaftspflege-Maßnahmen:
1989 bildete sich die Betreuungsgemeinschaft Boberger Niederung, die im Herbst des Jahres mit einem zweiwöchigen Dauereinsatz und der Aufstellung eines über Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen finanzierten Landschaftspflegeprojekts der Gesellschaft für ökologische Planung, begann, die Pflegerückstände aufzuarbeiten. So wurden Heide- und Trockenrasenflächen entkusselt und durch Einschlag oder Rodung vor allem von Birken, Zitterpappeln und Ahorn und einer großen Zahl von Kiefern wieder vergrößert bzw. miteinander vernetzt. Eine große Zahl standortfremder Gehölze wurde entnommen, die mit Japanischen Staudenknöterich bestandenen Flächen gemäht, die Pflanzen gerodet und der Boden teilweise abgedeckt. Das Landreitgras wurde auf Probeflächen jährlich gemäht, um die Vegetationsentwicklung verfolgen zu können.
Seit einigen Jahren wird das Freihalten der Heideflächen durch eine Schafherde bewerkstelligt.
Auch werden Wiesenareale und Terrassen mit wertvollen Pflanzenbeständen durch regel-
mäßige Mahd erhalten. Auf kleineren, vergrasten Flächen derDüne ist der Oberboden abgetragen worden, um der Pioniervegetation wieder Raum zu geben.
Am Geesthang sind besonnte Abschnitte neu geschaffen worden.
Um den Vertritt der Hautflügler-Gelege und der Pioniervegetation zu mindern, wurden Dünenteile mit Wegebegrenzungen und kleinen flachen Zäunen versehen.
Kleingewässer in den Marschflächen wurden saniert bzw. neu angelegt.
Die Ladenbek, die vorher nur noch eine Betonrinne war, wurde zwischen 1986 und 1989 umgestaltet: der künstliche Ablauf wurde abgebaut und ein Versickerungsbett mit einem Tümpel gestaltet.
Die NSG-Verordnung formuliert für die Bille als Ziel ausdrücklich, den Tideeinfluss wiederherzustellen. Durch Versetzen oder eine geänderte Einstellung des Pumpwerks an der Autobahn ließe sich der Wasserstand wieder anheben, wobei abgetragene Teile des ehemaligen Sommerdeichs erneuert werden müssten. Ein begrenztes Ein- und Ausschwingen der Tide ließe die im Hafen liegende Brandshofer Schleuse zu. Neue Wasserstände für die Bille müssten durch ein Planfeststellungsverfahren beschlossen werden, wobei sich lokal einiger Unmut äußern dürfte. Der große ökologische Gewinn würde ein solches Vorhaben aber auf jeden Fall rechtfertigen. Ein Schritt in diese Richtung wurde bereits 1988 getan, indem ein Überschwemmungsgebiet der Bille festgelegt worden ist.
Es bleibt weiter wünschenswert und nach dem Landschaftsprogramm auch vorgesehen, nach Aufgabe bzw. Extensivierung der landwirtschaftlichen Nutzung den Billebogen und nach etwaigen Renaturierungsmaßnahmen auch größere Teile des Billetals in das NSG zu integrieren.
Seit dem 1.1.1999 gelten für alle landwirtschaftlich genutzten Flächen im NSG ein Pestizidverbot sowie Bewirtschaftungs- und Düngebeschränkungen, die lediglich den Einsatz von Stalldung und Kalk gestatten, aber z.B. das Ausbringen von Gülle untersagen. Zur besseren Durchsetzung der NSG-VO waren seit 1995 zeitweilig Ranger des Forstamtes im Einsatz, seit 1997 gibt es einen eigenen Naturschutzwart für das NSG. 1996 wurde ein Naturschutz-Informationshaus errichtet.
Neben einem ausführlichen Pflege- und Entwicklungskonzept, liegt auch ein Gutachten für ein Erholungskonzept für das NSG vor. Darin wird vor allem die bessere Vereinbarkeit der Erholungsnutzung mit den Naturschutzzielen gefordert. Einen Beitrag dazu leistete ein mehrjähriges Projekt der Gesellschaft für ökologische Planung, bei dem vor allem das Wegesystem neu gestaltet und mehrere Informationswege angelegt wurden.
Das "Wege- und Erholungskonzept für das NSG Boberger Niederung" der GÖP wurde zu großen Teilen finanziert von der HEW-Umweltstiftung.
Im Umfeld des NSG sind durch die Gesellschaft für ökologische Planung Tümpel saniert und ein Geesthang-Bereich für die dort noch vorkommenden Zauneidechsen angemessener gestaltet worden. Eine große Maßnahme ist ab 1998 südlich des NSG im Billebogen realisiert worden: Ackerflächen wurden zu extensiv genutzten Grünland umgewandelt, eine Hochstamm-Obstwiese angelegt, eine kleine Fläche Magerrasen am südlichen Dünenrand entwickelt, neue Gräben, Teiche, Blänken und eine neue Wetter geschaffen ohne Anschluß ans Wassersystem des Umfeldes, um unerwünschte Entwässerung zu verhindern.
Das Vorhaben dient als Ersatzmaßnahme für den Ausbau der Bahnstrecke Hamburg-Berlin durch die Deutsche Bundesbahn.
Betreuungsgemeinschaft Boberger Niederung:
Sie besteht aus Gesellschaft für ökologische Planung (federführend), Botanischer Verein, BUND, Naturschutzbund und dem Bergedorfer Anglerverein.
Das Naturschutz-Informationshaus "Boberger Niederung" wird von der Stiftung Naturschutz betreut. Es ist geöffnet: Mi. bis Fr. 9-13, Sa. 12-17 und So. 11-17 Uhr (November bis Februar samstags geschlossen). Die Betreuungsgemeinschaft ist durch die Gesellschaft für ökologische Planung im Informationshaus mit einem Büro vertreten.
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